Wien, Juni 2026 – Die Kronen Zeitung berichtet über telescan und die wachsende Bedeutung moderner Teleradiologie in Österreich. Im Mittelpunkt steht dabei die schnelle, verlässliche und qualitätsgesicherte Befundung radiologischer Untersuchungen für Spitäler, Reha-Einrichtungen und medizinische Partner.
telescan wurde 2018 als Tochterunternehmen der Diagnostikum Gruppe gegründet und bietet radiologische Befundungen mittlerweile auch für externe Kund:innen an. Rund 15 heimische Spitäler und Gesundheitseinrichtungen setzen bereits auf die digitale Befundungslösung. Dazu zählen unter anderem Reha-Anstalten der Pensionsversicherung, die Kärntner Krankenanstalten, MedAustron sowie weitere medizinische Einrichtungen.
Ein wesentlicher Vorteil der Teleradiologie liegt in der schnellen Verfügbarkeit fachärztlicher Expertise – insbesondere zu Randzeiten oder bei hoher Auslastung vor Ort. Über ein Netzwerk aus rund 30 Fachärzt:innen können radiologische Untersuchungen zeitnah befundet und damit ein wichtiger Beitrag zur Versorgungssicherheit geleistet werden.
Auch technologisch entwickelt sich telescan konsequent weiter. Gemeinsam mit der TU Graz wurde eine KI-gestützte Lösung zur Unterstützung der radiologischen Bildauswertung entwickelt. Die finale Befundung erfolgt weiterhin durch Ärzt:innen, während künstliche Intelligenz zusätzliche Unterstützung bei der Analyse bietet.
Mit rund 5.000 Befunden pro Monat und weiterem Wachstum unterstreicht telescan den Anspruch, eine führende österreichische Lösung im Bereich der Teleradiologie zu sein – schnell, sicher, qualitätsgesichert und technologisch am neuesten Stand.